In den arabischen Ländern gilt Oman als Musterland des sanften Tourismus. Die Einreise in den Oman ist für Touristen limitiert – ein Visa ist erforderlich. Besonders eindrucksvoll ist die Anreise über den Landweg, Oman ist nur über die Arabischen Emirate erreichbar.
Das erste Ausflugsziel
Die Hauptstadt Muscat und Umgebung bieten interessante Sehenswürdigkeiten, die große Sultan-Qabus-Moschee, fertigstellt 2001, bietet Platz für 20.000 Gläubige. In der Mitte der Moschee, eine 50 Meter hohe Kuppel mit einem der größten Kronleuchter der Welt(8 Tonnen schwer, 14 Meter hoch). Im Reiseführer Oman werden Festungen und Burgen sehr oft erwähnt. Zum UNECSO Weltkulturerbe zählt die Festung Bahla, mit der osmanischen Lehmarchitektur, von der Oasenstadt Nizwa 40 km entfernt.
Land des Weihrauches
Besonders zu empfehlen ist ein Besuch der Region Dhofar“Land des Weihrauches“. Der antike Hafen Al Balleed zählt ebenfalls zum UNECSO Weltkulturerbe, war ehemaliger Umschlagplatz der begehrten Waren im Mittelalter.
Schon in der Antike waren Weihrauch und Muskatnuss der Reichtum dieser Region. Es wurde bereits viel gehandelt, als Seefahrer waren die Omanis berüchtigt.
Land der Extreme
Sehr unterschiedlich sind die klimatischen Verhältnisse des Landes. Im Norden, in Teilen des Omangebirges wachsen Zedern, Akazien, Wacholder, Olivenbäume, Feigen. Hingegen im Süden in den Küstenregionen wachsen Dattelpalmen, Dornsträucher und Gräser. An den Küsten ist das Klima heiß und feucht, im inneren des Landes heiß und trocken, im Sommer Temperaturen bis über 50 Grad. Die beste Zeit für einen Besuch im Oman ist der Winter, in der ruhigeren, kühleren Jahrezeit vom November bis Mitte März. Während der Winterzeit hat es in der Region angenehme Tages-Temperaturen und auch die Sicht ist klarer. Im Sommer speziell in der Zeit Mai bis August ist es extrem heiss und auch sehr dunstig. Im Süden ist die Regenzeit zwischen Juni und September in dieser Zeit sollte man diese Region eher meiden. Im Sommer ist Hochsaison, Touristen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten kommen nach Dhofar, Attraktion zu dieser Jahreszeit sind – die Grünen Berge in der Wüste.
Reiseführer Oman – Land der Gegensätze
Gepostet von Scheich in Oman
Das erste Ausflugsziel
Die Hauptstadt Muscat und Umgebung bieten interessante Sehenswürdigkeiten, die große Sultan-Qabus-Moschee, fertigstellt 2001, bietet Platz für 20.000 Gläubige. In der Mitte der Moschee, eine 50 Meter hohe Kuppel mit einem der größten Kronleuchter der Welt(8 Tonnen schwer, 14 Meter hoch). Im Reiseführer Oman werden Festungen und Burgen sehr oft erwähnt. Zum UNECSO Weltkulturerbe zählt die Festung Bahla, mit der osmanischen Lehmarchitektur, von der Oasenstadt Nizwa 40 km entfernt.
Land des Weihrauches
Besonders zu empfehlen ist ein Besuch der Region Dhofar“Land des Weihrauches“. Der antike Hafen Al Balleed zählt ebenfalls zum UNECSO Weltkulturerbe, war ehemaliger Umschlagplatz der begehrten Waren im Mittelalter.
Schon in der Antike waren Weihrauch und Muskatnuss der Reichtum dieser Region. Es wurde bereits viel gehandelt, als Seefahrer waren die Omanis berüchtigt.
Land der Extreme
Sehr unterschiedlich sind die klimatischen Verhältnisse des Landes. Im Norden, in Teilen des Omangebirges wachsen Zedern, Akazien, Wacholder, Olivenbäume, Feigen. Hingegen im Süden in den Küstenregionen wachsen Dattelpalmen, Dornsträucher und Gräser. An den Küsten ist das Klima heiß und feucht, im inneren des Landes heiß und trocken, im Sommer Temperaturen bis über 50 Grad. Die beste Zeit für einen Besuch im Oman ist der Winter, in der ruhigeren, kühleren Jahrezeit vom November bis Mitte März. Während der Winterzeit hat es in der Region angenehme Tages-Temperaturen und auch die Sicht ist klarer. Im Sommer speziell in der Zeit Mai bis August ist es extrem heiss und auch sehr dunstig. Im Süden ist die Regenzeit zwischen Juni und September in dieser Zeit sollte man diese Region eher meiden. Im Sommer ist Hochsaison, Touristen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten kommen nach Dhofar, Attraktion zu dieser Jahreszeit sind – die Grünen Berge in der Wüste.
Foto: Sandy – Fotolia.com
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